Auf der Range funktioniert der Schwung, auf dem Platz plötzlich nicht mehr. Ein schlechter Schlag dauert wenige Sekunden beschäftigt uns aber manchmal noch drei Löcher später. Und obwohl wir wissen, dass der Ball nicht ins Sie beschäftigen sich seit mehr als 35 Jahren mit Kommunikation, Verhalten und Persönlichkeitsentwicklung und erst seit 2017 intensiv mit Golf. Was hat Sie an diesem Sport so gepackt?Wasser soll, ist genau dieses Bild plötzlich im Kopf. Warum eigentlich?
Uwe Günter-von Pritzbuer beschäftigt sich in seinem Buch „SPIELINTELLIGENZ – Der Range-Effekt: Warum gutes Training nicht automatisch bessere Runden bringt“ mit einer Seite des Golfsports, die sich nicht allein über Griff, Schwungebene oder Treffmoment erklären lässt. Im Mittelpunkt steht die Frage, was zwischen technischem Können und tatsächlichem Spielen passiert und welche Rolle Aufmerksamkeit, Entscheidungen, Emotionen, Vorstellungskraft und Vertrauen dabei spielen.
Die Perspektive des Autors ist ungewöhnlich. Günter-von Pritzbuer kommt nicht aus dem klassischen Golfsektor. Mehr als 35 Jahre beschäftigte er sich beruflich mit Kommunikation, Verhalten und Persönlichkeitsentwicklung. Erst 2017 fand er intensiv zum Golf und entdeckte auf dem Platz viele jener Mechanismen wieder, mit denen er sich zuvor in ganz anderen Zusammenhängen beschäftigt hatte. Golf wurde für ihn zu einem, wie er selbst sagt, „psychologischen Labor unter freiem Himmel“.
Aus dieser Verbindung entstand „SPIELINTELLIGENZ“. Nicht als weiteres Buch über den perfekten Schwung, sondern als Auseinandersetzung mit dem Menschen, der diesen Schwung unter ständig wechselnden Bedingungen spielen muss.
Im Interview spricht Uwe Günter-von Pritzbuer darüber, warum Training und Spielen zwei unterschiedliche Anforderungen stellen, weshalb unser Kopf nach einem schlechten Schlag manchmal nicht loslassen will und warum mentale Stärke ebenso trainiert werden kann wie das kurze Spiel. Und er erzählt, was das Schreiben des Buches mit seinem eigenen Golf gemacht hat.

Die Geschichte hinter dem Buch „SPIELINTELLIGENZ“
Sie beschäftigen sich seit mehr als 35 Jahren mit Kommunikation, Verhalten und Persönlichkeitsentwicklung und erst seit 2017 intensiv mit Golf. Was hat Sie an diesem Sport so gepackt?
Als ich zum ersten Mal einen Golfschläger in der Hand hielt, ahnte ich nicht, dass mich dieses Spiel nicht mehr loslassen würde. Golf hat mich sofort gepackt. Nicht nur wegen der Technik, sondern vor allem wegen der Tiefe, die dahintersteckt: mentale Klarheit, emotionale Kompetenz, Course-Management und vor allem die Auseinandersetzung mit sich selbst.
Ich habe Golf von Anfang an durch zwei Perspektiven betrachtet: die des neugierigen Anfängers und die meines beruflichen Weges als Volljurist, Dozent, Autor und Trainer. Diese Kombination erwies sich auf dem Golfplatz als erstaunlich hilfreich. Denn dort muss man ständig mit jemandem verhandeln: mit sich selbst.
Ich war es gewohnt, Menschen zu beobachten, Muster zu erkennen und zu verstehen, wie Einstellung und Verhalten Entscheidungen beeinflussen. Und plötzlich stand ich auf einem Platz, der genau diese Dinge sichtbar machte – klarer, ehrlicher und manchmal schonungsloser als jeder Seminarraum.
Golf ist für mich deshalb ein Spiegel. Ein Spiegel für Ziele, Druck, Selbstvertrauen, Fokus, Ehrgeiz, Disziplin, emotionale Stabilität, Entscheidungskraft, Fehlerkultur und Selbststeuerung. Auf dem Golfplatz begegnen uns dieselben Themen wie im Berufs- und Privatleben.
Golf zeigt uns, wie wir unter Unsicherheit denken, fühlen und handeln. Es ist für mich ein psychologisches Labor unter freiem Himmel. Irgendwann wurde mir klar: Ich beschäftige mich im Grunde seit Jahrzehnten mit genau diesen Fragen – nur bisher in anderen Kontexten.
Wann wurde aus Ihren Beobachtungen auf dem Golfplatz die Idee, darüber ein Buch zu schreiben?
Was mich am meisten neugierig gemacht hat, war ein Widerspruch, den ich immer wieder beobachtet habe: Golfer wissen häufig sehr genau, was sie tun sollten und tun es trotzdem nicht.
Auf der Driving Range oder beim Pro funktioniert der Schwung. Der Ball fliegt so, wie er soll. Man hat das Gefühl: Jetzt habe ich es verstanden. Und dann kommt der Platz. Ein bisschen Druck, ein schlechter Schlag, vielleicht ein Wasserhindernis und plötzlich ist vieles einfach weg.
Ich begann mich deshalb zu fragen: Was passiert eigentlich zwischen dem, was wir wissen, und dem, was wir unter Druck tatsächlich tun? Je intensiver ich mich damit beschäftigte, desto deutlicher wurde für mich: Der entscheidende Unterschied entsteht nicht erst im Schwung. Er entsteht vorher – bei Aufmerksamkeit, Vorstellung, Entscheidung und Vertrauen.
Irgendwann war klar: Genau darüber muss ich schreiben. Dabei kam mir auch meine Erfahrung als Autor zugute. Schreiben ist für mich weit mehr als das Festhalten von Gedanken. Schreiben zwingt zur Klarheit. Man kann sich nicht mehr hinter einem diffusen „Ich weiß schon, was ich meine“ verstecken. Eine Idee muss Konturen bekommen, ein Gedanke muss eine Richtung erhalten.
Und genau deshalb ist Schreiben auch eine besondere Form des Lernens. Indem wir Gedanken formulieren, auswählen und auf den Punkt bringen, setzen wir uns intensiver mit ihnen auseinander. Aus einem vagen Gefühl wird eine konkrete Vorstellung. Aus einer Vorstellung wird ein innerer Auftrag. Man könnte sagen: Schreiben ist ein Trojanisches Pferd. Man schmuggelt eine Idee nicht nur aufs Papier, sondern tiefer ins eigene Denken. Schriftliche Aufzeichnungen bündeln Aufmerksamkeit und wirken wie präzise Anweisungen an das Unterbewusstsein. Schreiben verankert die Ideen im Geist. Deshalb gibt es im Buch auch ein umfangreiches Workbook-Kapitel, damit der Leser selbst so agieren kann.
Ich wollte nicht einfach erklären, warum Golfer bestimmte Fehler machen. Ich wollte verstehen, was zwischen Training und tatsächlichem Können passiert und wie aus Wissen unter Druck tatsächlich abrufbares Können wird.
Gab es beim Schreiben eine Erkenntnis, die Sie selbst überrascht oder Ihre eigene Sicht auf Golf verändert hat?
Ja. Eine Erkenntnis hat mich beim Schreiben tatsächlich selbst fasziniert und meinen Blick auf Golf grundlegend verändert: Wir haben in der Schule und im Studium gelernt, Wissen aufzunehmen. Golf verlangt etwas völlig anderes: Wir müssen Können entwickeln.
In Schule und Studium funktioniert Lernen häufig nach dem Prinzip: verstehen, merken, wiederholen und später abrufen. Beim motorischen Lernen funktioniert das nicht so einfach. Wenn ich einem Golfer zehnmal erkläre, wie sein Schwung aussehen soll, weiß er danach vielleicht sehr genau, was er tun müsste. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass sein Körper es auch kann.
Beim motorischen Lernen muss das Gehirn aus einer Information eine Bewegungserfahrung machen. Es geht nicht nur darum, etwas zu verstehen, sondern darum, es sich vorzustellen, zu erleben, zu variieren, Fehler zu machen, Rückmeldung zu bekommen und allmählich eine stabile Lösung zu entwickeln.
Damit bin ich auf eine ziemlich unbequeme Wahrheit gestoßen: Mehr Erklärungen bedeuten nicht automatisch mehr Lernen. Manchmal lernen wir sogar weniger, wenn wir zu viel kontrollieren wollen.
Für mich war das eine wichtige Erkenntnis: Training ist nicht die Wiederholung einer Bewegung. Training ist die Gestaltung von Lernprozessen. Genau deshalb ist „SPIELINTELLIGENZ“ für mich auch kein Technikbuch geworden. Mich interessiert weniger der perfekte Schwung als die Frage, wie aus einer Information irgendwann eine Fähigkeit wird, auf die ein Spieler auch dann zugreifen kann, wenn es zählt.
Was bedeutet Spielintelligenz?
Was verstehen Sie konkret unter Spielintelligenz und woran erkennt man einen spielintelligenten Golfer auf dem Platz?
Für mich ist Spielintelligenz die Fähigkeit, die Realität auf dem Platz richtig zu lesen und daraus gute Entscheidungen zu treffen. Das beginnt bei der Wahrnehmung: Wo liegt das Risiko? Was kann ich wirklich? Welcher Schlag ist jetzt sinnvoll und welcher wäre nur eine schöne Idee? Welchen Schläger brauche ich tatsächlich?
Spielintelligenz bedeutet, Wahrnehmung und Realität miteinander zu synchronisieren. Nicht schönreden. Nicht hoffen. Nicht interpretieren. Sondern erkennen: Was passiert tatsächlich und was braucht die Situation jetzt von mir? Und wie bleibe ich dabei mental und emotional stabil?
Deshalb beginnt gutes Golf für mich mit dem inneren Spiel. Wer sich selbst, seine Emotionen, seine Aufmerksamkeit und seine Entscheidungen nicht im Griff hat, wird seine Technik unter Druck nur begrenzt abrufen können. Spielintelligenz heißt also nicht, dass man plötzlich perfekter schwingt. Man spielt bewusster, klarer und mit weniger unnötigen Fehlern. Und vielleicht ist genau das der Kern: „Technik kann dir zeigen, was möglich ist. Spielintelligenz entscheidet, was du daraus machst.“
Viele Golfer kennen das Phänomen: Auf der Range funktioniert etwas hervorragend, auf dem Platz plötzlich nicht mehr. Was passiert in diesem Moment?
Auf der Range trainieren wir meistens unter kontrollierten Bedingungen. Wir kennen die Situation, haben mehrere Versuche und können einen schlechten Schlag einfach noch einmal spielen. Der Preis für Fehlschläge ist null.
Auf dem Platz ist das völlig anders. Plötzlich gibt es ein Ziel, Hindernisse, Wind, eine bestimmte Entfernung – und vor allem: Dieser eine Schlag zählt.
Damit verändert sich etwas Entscheidendes: unsere Aufmerksamkeit. Auf der Range konzentrieren wir uns häufig auf die Bewegung. Auf dem Platz konzentrieren wir uns plötzlich auf das Ergebnis. „Bloß nicht ins Wasser.“ „Nicht wieder slicen.“ „Der muss jetzt sitzen.“ Und genau in diesem Moment beginnt der Kopf, sich in eine Bewegung einzumischen, die eigentlich längst funktionieren könnte.
Ich nenne das gerne den Unterschied zwischen Training und Spiel. Auf der Range trainierst du den Schlag. Auf dem Platz musst du den Schlag entscheiden, vertrauen und ausführen.
Unter Druck greifen wir gerne nach Kontrolle. Wir wollen plötzlich den Schläger führen, den Schwung kontrollieren, den Treffmoment erzwingen. Das Problem: Ein automatisierter Bewegungsablauf funktioniert nicht besser, wenn wir ihn während der Ausführung ständig überwachen.
Genau hier beginnt für mich Spielintelligenz. Wir sind auf dem Platz nicht mehr im Trainingsmodus. Wir sind im Entscheidungsmodus. Nicht mehr im Denkmodus, sondern im Abrufmodus.
Der Golfer und sein Kopf
Ein schlechter Schlag ist in wenigen Sekunden vorbei, im Kopf begleitet er manche Golfer noch drei Löcher weiter. Warum fällt uns das Loslassen so schwer?
Weil unser Gehirn nicht besonders gut darin ist, etwas einfach abzuhaken, das emotional noch nicht erledigt ist. Ein schlechter Schlag dauert vielleicht zwei Sekunden. Aber wenn danach Ärger, Enttäuschung oder Selbstzweifel entstehen, ist der Schlag emotional noch lange nicht vorbei. Der Körper steht bereits am nächsten Abschlag, der Kopf steht immer noch beim letzten Ball.
Das Entscheidende ist deshalb nicht, einen schlechten Schlag schönzureden. Es geht darum, ihn zu akzeptieren und dann einen klaren Schnitt zu machen.
Ich nenne das gerne den Unterschied zwischen Erfahrung und Gepäck. Die Erfahrung darf mitkommen. Das Gepäck nicht.
Ein guter Spieler fragt nach einem schlechten Schlag nicht fünfmal: „Warum ist das passiert?“ Er fragt: „Was mache ich jetzt damit?“ Und dann richtet sich seine Aufmerksamkeit wieder auf die nächste Aufgabe.
Golf wird nicht dadurch schwierig, dass wir einen schlechten Schlag machen. Das gehört zum Spiel. Schwierig wird Golf, wenn wir aus einem schlechten Schlag eine Geschichte machen – und diese Geschichte dann über die nächsten drei Löcher mitschleppen.
Sie beschäftigen sich auch mit Visualisierung und Emotionen. Wie stark beeinflusst das Bild, das wir vor einem Schlag im Kopf haben, tatsächlich unser Handeln?
Das ist genau genommen ein Hauptaspekt im Buch. Wir Menschen können nicht ohne Bilder denken. Und ich würde sogar einen Schritt weitergehen: Es geht nicht nur um Visualisierung, sondern um das, was man in der Sportpsychologie als Mental Imagery bezeichnet.
Visualisierung klingt schnell nach: „Ich stelle mir vor, wie der Ball fliegt.“ Mental Imagery geht weiter. Ich stelle mir nicht nur das Ergebnis vor, sondern die gesamte Handlung: den Platz, die Situation, die Flugkurve, den Rhythmus, die Bewegung und vor allem das Gefühl, mit dem ich diesen Schlag ausführe.
Nehmen wir einen Spieler, der vor dem Schlag denkt: „Bloß nicht ins Wasser.“ Sein innerer Film zeigt ihm damit genau das, was er vermeiden möchte. Ein anderer Spieler sieht dagegen die gewünschte Flugkurve, seinen Zielpunkt, den Rhythmus und den Schlag, den er spielen will.
Beide stehen am gleichen Ball. Aber sie betreten den Schlag mit einem völlig unterschiedlichen inneren Auftrag.
Und dann kommen die Emotionen ins Spiel. Ein Bild allein reicht nicht. Es muss mit Gefühl und Körperempfinden verbunden sein. Je konkreter und sinnlicher dieser innere Film ist, desto vertrauter wird die Situation.
Deshalb sage ich: Nur wer den Schlag sehen und fühlen kann, wird ihn auch so spielen können. Golf beginnt für mich nicht erst mit der Bewegung. Golf beginnt Sekunden vorher mit dem, was im Kopf bereits passiert.
Kann man mentale Stärke genauso systematisch trainieren wie Putten oder das kurze Spiel?
Ja, und ich würde sogar sagen: Sie sollte genauso systematisch trainiert werden. Nur funktioniert mentales Training anders als das Training eines Putts.
Beim Putten trainiere ich eine Bewegung. Innere, also mentale und emotionale Stärke bedeutet dagegen, zu trainieren, wie ich mit einer Situation umgehe: mit Druck, einem schlechten Schlag, Unsicherheit, Erwartungen oder der Angst vor einem Fehler.
Das Entscheidende ist: Innere Stärke ist kein Talent, das man entweder hat oder nicht hat. Sie entsteht durch Übung, Erfahrung und Wiederholung.
Wer nach einem schlechten Schlag sofort anfängt, über den nächsten Fehler nachzudenken, kann lernen, diesen Automatismus zu unterbrechen. Er kann lernen, die Emotion wahrzunehmen, den Fokus neu auszurichten, eine klare Entscheidung zu treffen und anschließend wieder ins Spiel zu kommen.
Und das Schöne daran ist: Dafür braucht man nicht zwingend eine zusätzliche Stunde auf der Driving Range. Man kann innere Stärke während jeder Runde trainieren.
Der entscheidende Unterschied ist vielleicht dieser: Techniktraining fragt häufig: „Wie mache ich den Schlag?“ Mentales Training fragt: „Was passiert mit mir, bevor ich ihn mache?“ Und emotionales Training: „Was passiert danach?“ Genau dort beginnt für mich Spielintelligenz.
Der Golfer und sein Kopf
Was soll Idealidealerweise passieren, nachdem jemand die letzte Seite von „SPIELINTELLIGENZ“ gelesen hat? Was soll er anders sehen, denken oder tun?
Idealerweise macht der Leser das Buch zu und denkt: „Verdammt, so habe ich Golf bisher noch gar nicht gesehen.“
Ich möchte, dass sich sein Blick auf das eigene Spiel verändert. Dass er versteht: Golf ist nicht nur die Frage, ob ich einen guten oder schlechten Schwung habe. Golf ist vor allem die Frage, was zwischen den Ohren passiert.
Ich möchte, dass er seine Fehler anders betrachtet. Nicht als Beweis dafür, dass er es nicht kann, sondern als Information. Dass er aufhört, jedem schlechten Schlag hinterherzulaufen, und stattdessen anfängt, seine Entscheidungen, seine Aufmerksamkeit und seine Emotionen zu beobachten.
Und vor allem möchte ich, dass er etwas ausprobiert. Auf der Range anders trainieren. Auf dem Platz bewusster entscheiden. Einen Schlag nicht mehr mit dem Gedanken beginnen: „Bloß nicht ins Wasser“, sondern mit einem klaren Bild davon, was er spielen will. Nach einem schlechten Schlag nicht drei Löcher lang mit sich selbst diskutieren, sondern einen Haken dahinter machen und den nächsten Schlag spielen.
Kurz gesagt: Ich möchte, dass aus Golftraining Spielintelligenz wird. Mein Ziel ist nicht, dass der Leser nach der letzten Seite mehr über Golf weiß. Mein Ziel ist, dass er Golf wirksamer spielt und vielleicht dabei auch ein bisschen mehr über sich selbst versteht.
Vielen Dank für das Gespräch Herr Günter-von Pritzbuer
Interview geführt von Myriel Weiland – Interview-Partner: Uwe Günter-von Pritzbuer
- Erscheinungstermin E-Book: 9. November 2026
- Vorverkauf ab Oktober 2026
- Preis 29,99 Euro
- Erwerb: https://akademie.golfstun.de/produkt/spielintelligenz/


